Mykonos – Im Herbst auf die Kykladeninsel

Auf nach Mykonos – Die traumhafte Kykladeninsel

Es war nur 2 Tage nach unserer vorletzten Hochzeit der Saison 2018. Eine Woche Italien liegt hinter uns und obwohl auch ein paar Tage zur freien Verfügung anstanden, waren wir ja hauptsächlich für eine Hochzeit unterwegs. Nun aber sind wir gerade zurück und starten vom Flughafen München aus für 2 Wochen nach Griechenland. Ziel unserer Reise sollte die Kykladische Insel Mykonos sein, von da aus wollen wir für 4 Tage mit der Fähre nach Santorini.

 

Schon lange stand diese Reise auf unserer Bucket List und dieses Jahr haben wir das einfach mal gemacht. Fragt nicht, wie schwierig es ist, aus dieser Menge an Bildern hier eine Anzahl auszuwählen für einen Beitrag.

Wir sind zum ersten Mal auf Mykonos und sehen sofort, das die Insel komplett anders ist, wie z.B. die Balearen. Es ist jetzt Ende September und hier es ist so karg hier, fast kein Grün zu sehen. Der lange und vor Allem sehr heisse Sommer ohne jeglichen regen hat seine Spuren sehr deutlich hinterlassen.

Aber es hat auch viel Gutes, dass wir hier erst in der Nachsaison ankommen. Es gibt sehr viel weniger Touristen als üblich und wir können überall ganz gemütlich rumlaufen oder Baden , Essen etc., ohne von tausenden Touristen umgeben zu sein. das ist total angenehm. Die Temperaturen sind noch immer um die 25 Grad.

Abe nun zu unserem Aufenthalt auf der Insel. Einige Unterkünfte stellen wir Euch gern mal etwas näher vor, da uns immer viele fragen, ob wir das vielleicht machen könnten.

 

Wir starten jetzt einfach mit einer Unterkunft mit dem Namen Apostolis Windmill, die uns auf jeden Fall wiedersehen wird. Hoch über dem Meer inmitten von karger Felslandschaft liegen diese kleinen Chalet’s mit einem atemberaubenden Blick auf das Meer.

Es ist eine Selbstversorger-Unterkunft aber es gibt überall Supermärkte und die Küche ist wunderbar ausgestattet. Die kleine Terrasse oben links war unsere. Unser kleiner weisser Flitzer stand direkt neben uns , einfach perfekt.

Etwas oberhalb unseres Hauses entdeckten wir diese kleine Kapelle. Beim ersten Anblick waren wir total geflasht, das hatten wir da so nicht erwartet.

Immer wenn wir quer über die Insel gefahren sind wurden wir von den Einheimischen schräg angekuckt 🙂

Jetzt machten wir uns an einem Morgen sehr zeitig auf den Weg, um die Chora – Die Altstadt von Mykonos zu erkunden.

Wenn man ganz früh am Morgen losgeht, hat man die Chora fast für sich allein. Unten am Hafen beginnen wir mit unserm Rundgang und entdecken so einige lustige Geschichten am Rande. Sei es die Katze, die sich gerade einen Vogel geschnappt hat oder die Gänse, die sich frisches Gemüse direkt aus der Kiste holen. Es ist herrlich, wie Alles so griechisch wirkt, wie wir es uns vorgestellt haben.

Überall finden wir super stylische Restaurants mit einer super grossen Auswahl an Gerichten aus aller Welt. Also keine Sorge, auf Mykonos ißt man nicht unbedingt nur griechisch. Es ist für Jeden etwas dabei, hervorzuheben sind natürlich die ganze Palette von frischen Meeresfrüchten und fangfrischem Fisch. Es ist unfassbar, was da alles gezaubert wird. Allerdings muss man dafür recht tief in die Tasche greifen aber es gibt auch überall super Gerichte für zwischendurch bzw. unterwegs für den kleinen Taler. Es ist also alles gar kein Problem. Es macht riesig Spass durch die Chora zu schlendern und sich einfach treiben zu lassen und zu genießen.

Eine weitere Unterkunft, die uns einmal mehr mit offenem Mund dastehen lassen hat, ist diese hier. Diesen Blick hatten wir direkt von unserer Terrasse.

Da auf Mykonos eigentlich immer mehr oder weniger starker Wind geht, sieht das Meer hier auch so schön aufgewühlt aus. Ständig konnten wir die Fähren sehen, die entweder den Hafen in Richtung der vielen anderen griechischen Inseln verlassen oder eben gerade von einer dieser Inseln kommen. Das stand uns ja auch noch bevor, denn für 4 Tage wollten wir ja noch nach Santorin. Aber dazu in einem anderen Beitrag dann mehr.

Ale Unterkünfte auf dieser Insel buchten wir vorab über AirBNB. Hier hatten wir ein Apartment in einem kleinen kykladischen Haus Namens La Maison Blanche gemietet.

Und glaubt uns, es fühlt sich noch viel besser an, als es die Bilder hier vermuten lassen. Wir haben sofort gesagt.“ Wenn wir wieder nach Mykonos kommen, dann buchen wir auch wieder mindestens 2 Nächte hier“.

Hier seht ihr einmal einen traumhaften Blick über die Chora, den Hafen und die berühmten Windmühlen von Mykonos.

Was auf jeden Fall sehr sehenswert ist, die 360 Grad Bar von Mykonos, etwas erhöht gelegen kann man da wunderschöne Aussichten geniessen.

Am Abend kommen zahlreiche Gäste, um sich zum Sonnenuntergang einen der völlig überteuerten Cocktails zu genehmigen 🙂 Ein Erlebnis ist aber auch das. Vor Allem die Anfahrt dahin- Man braucht schon echt starke Nerven, wenn man mit dem eigenen Auto kommt. #engergehtsnicht

Strände gibt’s übrigens auf Mykonos in Massen. Einer schöner als der Andere. Und an Service und Luxus nicht zu überbieten. Es macht richtig Spass zu schnorcheln und im glasklaren Wasser zu schwimmen. Wirklich toll.

Da wir sehr oft einfach mal so mit dem Auto die Küste entlang fahren, endecken wir auch Orte, mit denen man so gar nicht rechnet. Hier eine wirklich bizarre Felslandschaft, die sicher noch fast niemand auf Mykonos entdeckt hat, weil da niemand freiwillig runterkraxelt 😉

Gegen Abend waren wir mal unten in Little Venice, so nennt man einen Teil der Chora. An einem so windigen Tag wie diesem kann das alles schon mal spannend werden, wenn man direkt am Wasser zum Sonnenuntergang sein Glas Wein trinken möchte 🙂 Aber ein ist klar – es ist der Hammer da zu sitzen und dem Meer so nah zu sein.

Wenige Minuten später wurden wir mit dieser magischen Stimmung überrascht und haben die Gunst der Stunde für diese einmalige Erinnerung genutzt.

 

 

 

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